Überblick Freigeben bedeutet noch nicht schalten. Sie prüfen die vollständige Anzeigenfassung und erkennen, wann eine neue Freigabe erforderlich ist. Wir verwenden die echte lokale Ads-Oberfläche mit fiktiven Demodaten. Diese Aufnahme startet keine Werbeanzeige. Vollständigkeit prüfen Bild, Titel, Text, CTA, Format und Zieladresse bilden gemeinsam die freizugebende Fassung. Prüfen Sie bestätigte Angebotsangaben und offene Rückfragen. Fehlerhafte Google- oder ChatGPT-Formate werden lokal abgewiesen. Die Anzeige ist inhaltlich und technisch prüfbar. Intern freigeben Diese Variante freigeben speichert die Freigabe der konkreten Kombination. Die Oberfläche bestätigt ausdrücklich, dass keine Anzeige gestartet wurde. Eine Studiofreigabe ist keine Plattformgenehmigung. Die Fassung wird als freigegeben angezeigt. Änderung erkennen Bearbeiten oder generieren Sie später einen Teil, entsteht wieder ein Entwurf. Auch eine neue Zieladresse oder ein Formatwechsel verändert die freizugebende Kombination. Die alte Freigabe gilt nicht automatisch für die neue Variante. Kampagnenprüfung getrennt behandeln Eine Kampagne benötigt zusätzlich Konto, Zeitraum, Ziel, Messung, Budget und Veröffentlichungsrechte. Prüfen Sie jeden tatsächlichen Anbieterstatus. Die lokale Entwicklung ist keine produktive Schaltungsfreigabe. Interne Freigabe und kostenpflichtige Auslieferung bleiben getrennte Zustände.