Überblick Google-Suchanzeigen vorbereiten. Sie erstellen eine lokale responsive Suchanzeige mit passenden Textvarianten und sichtbaren URL-Pfaden. Wir verwenden die echte lokale Ads-Oberfläche mit fiktiven Demodaten. Diese Aufnahme startet keine Werbeanzeige. Neuen Entwurf beginnen Wählen Sie einen neuen Anzeigenentwurf und danach Google Suchanzeige. Für einen Formatwechsel beginnen Sie bewusst einen neuen Entwurf. Vorhandene Bildanzeigen werden nicht still umgewandelt. Die Vorschau zeigt eine Textanzeige statt eines Bildmotivs. Textvarianten ergänzen Tragen Sie drei bis fünfzehn unterschiedliche Überschriften mit höchstens dreißig Zeichen je Zeile ein. Ergänzen Sie zwei bis vier unterschiedliche Beschreibungen mit höchstens neunzig Zeichen. Jede Variante steht in einer eigenen Zeile. Die lokale Formatprüfung nennt Anzahl und konkrete Fehler. Ziel und Pfade kontrollieren Verwenden Sie eine vollständige HTTPS-Zieladresse. Optionale sichtbare Pfade dürfen jeweils fünfzehn Zeichen lang sein. Ein zweiter Pfad benötigt einen ersten. Die Pfade ändern die tatsächliche Zieladresse nicht. Eine Beispielkombination erscheint mit Ihrer sichtbaren Adresse. Grenzen der Vorschau verstehen Google wählt bei einer echten Auslieferung passende Kombinationen aus. Die lokale Prüfung ist keine Google-Genehmigung. Konto, Keywords, Sprache, Region, Gebot und Conversion-Ziel benötigen zusätzlich den vorgesehenen Kampagnenablauf. Speichern und Text-Export funktionieren ohne einen kostenpflichtigen KI-Aufruf.